Aero Club Nürnberg e.V.

01 September, 2014

Neue Flugberichte

Alpenkurztrip 2011

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Kurztrip über die Alpen - ein Wochenendausflug mit der D-EAKU In der ersten Augustwoche stand wie immer das AOPA Trainingscamp in Eggenfelden an. Wir, das sind Peter Graeßel, Steffi und Bernd Meh....

Vatertagsausflug 2011

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Vatertagsausflug einmal anders Seit Jahrzehnten ist es Tradition, dass Piloten des ACN zusammen auf Vatertagsausflug gehen. Seitdem ich – Alfred – dabei bin, sind dies in der Regel drei Flugze....

AIRPOWER 2011 in Zeltweg

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AIRPOWER 2011  in Zeltweg – eine „atemlose“ Flugschau. Ja,  das Wetter spielt einem Piloten manch üblen Streich. Am 30.06. jedenfalls war für uns mit einem Flugzeug ohne Enteisung und Turbo....

Vatertagsausflug mit Dame

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Ein kleiner Vatertagsausflug mit Dame hat uns mit zwei FLugzeugen nach Luxembourg geführt. Nach kurzen Ziel-Diskussionen der Beteiligten am Morgen hat sich die Idee von Peter Fischer durchgesetzt -....

Wenn einer eine (weite) Reise tut, die Flieger-Rallye vom Aeroclub Herzogenaurach

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  Bepackt mit VFR-Karten, Navigations-Dreieck,  40cm langem Lineal, Mancher sogar mit IPAD und anderen Gimmicks sind wir am 28.05.11 zur Rallye nach Herzogenaurach aufgebrochen. Drei....

Durchs Outback zum Great Barrier Reef

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Über das Burgund und den Mont Blanc zur Hungerburgbahn

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Es ist der 1. Mai und eigentlich der Zeitpunkt für unseren Vatertagsausflug. Aus technischen Gründen haben wir den aber dieses Jahr auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. So ziehen wir also nur a....

Danzig und die Wolfsschanze

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Im Spätsommer sollte noch einnmal ein Ausflug in die Masuren drinnen sein, sagen wir uns. Und so ziehen wir denn mit der D-EIMP los. Auf dem Flug nach Schönhagen ist der Franken- und Thüringerwald....

Flugsafari durch Namibia

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Namibia ist ein wunderschönes, touristisch sehr interessantes Land. Es ist etwa zweieinhalb- mal so groß wie Deutschland und hat über 400 Flugplätze und Landestrips, die meisten davon in der Nä....

Über Gibraltar nach Marokko

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Als Reisezeit für unseren Marokko-Ausflug haben wir die letzte Aprildekade festgelegt. Da sollte es nördlich des Hohen Atlas brauchbares VFR-Wetter geben und südlich davon noch nicht allzu hei....

Durchs Outback zum Great Barrier Reef

Wir haben es uns in den letzten beiden Reihen des Jumbos gemütlich gemacht, soweit man von gemütlich reden kann. In unserer Cessna 182 hatten wir es bequemer, aber hier ist dafür der Bordservice deutlich besser. Na ja, man kann nicht immer alles haben. Jetzt sind wir seit dem Start in Sydney etwa eineinhalb Stunden in der Luft. Nördlich von Rockhampton bleibt die Küste hinter uns und wir überfliegen die traumhaft schönen Northumberland Inseln. Danach kommt lange Zeit nur Wasser. Zeit, um die Erlebnisse der vergangenen drei Wochen Revue passieren zu lassen.

 

Validation und Flight Review

Zur frühen Morgenstunde haben wir am Flughafen Brisbane die ersten Schritte auf australischem Boden getan. Wir haben den Leihwagen übernommen und uns australische SIM-Karten für die Handys gekauft. Jetzt am Vormittag sitzen wir bei Margaret Archbold im CASA Büro und bekommen unsere Certificates of Validation. Vor Wochen schon haben wir alle notwendigen Unterlagen an die CASA gefaxt. Dank Margarets Vorarbeit - sie hat unsere Daten mit den deutschen Behörden zwischenzeitlich abgeglichen - halten wir nach 20 Minuten die ersehnten Papiere in den Händen.

Die Validation ist für einmotorige Landflugzeuge mit dem Zusatz für Verstellpropeller ausgestellt. Darin steht, dass wir australische Flugzeuge erst fliegen dürfen, wenn ein Flight Review mit einem Flight Instruktor Grade 1 erfolgreich abgelegt wurde. Beim Redcliffe Aero Club ist eine C 182 für uns reserviert. Dort werden wir auch die Überprüfungsflüge absolvieren. Redcliffe ist ein kleiner Flugplatz etwa 20 km nördlich von Brisbane International. Am nächsten Tag um 08.00 Uhr sind wir mit Kelly, unserem FI Grade 1 verabredet. Sie ist eine junge Berufspilotin, absolut kompetent und, was wir in Australien immer wieder antreffen, sehr hilfsbereit.

Vor den Überprüfungsflügen kommt das Briefing. In Australien ist vieles anders als bei uns.

Das geht beim Einholen der Wetterdaten und Notams los, weiter über die Form und Weitergabe von Flugplänen bis zum SAR. Man bestimmt im Flugplan, ab wann der Such- und Rettungsdienst aktiv werden soll und muss immer den Flugplan selbst schließen, auch auf kontrollierten Plätzen. Einen ganzen Vormittag haben wir so etwas wie Einzelunterricht genossen, damit waren aber auch schon über 90 % der Fragen beantwortet, die wir uns aufgeschrieben hatten.

Das Kartenmaterial ist sehr gewöhnungsbedürftig. In den topografischen Karten WAC 1:1.000.000 sind zwar die Flugplätze enthalten, aber keine Luftraumstruktur. Dann gibt es die Enroute Charts mit Lufträumen, aber ohne Topografie, mit ungewöhnlichen Maßstäben – z.B 1:1986452. Zu guter letzt hat man noch für ausgewählte Bereiche um Großstädte Visual Navigation Charts 1:500.000 und für größere Flughäfen die Visual Terminal Charts 1:250.000. Diese Karten sind mit Luftraumstruktur und Topografie.

Bis Mittag ist das Briefing beendet, so dass wir nachmittags einzeln die Basic-Checkflüge machen können. Am darauffolgenden Tag wird das Briefing einiger Schwerpunkte wiederholt, bevor wir gemeinsam zum Navigationsflug starten. Da steckt in beiden Legs terrestrische Navigation sowie der An- bzw. Abflug von einem kontrollierten Flughafen.

Danach drückt Kelly einen riesengroßen Stempel in unsere Flugbücher und bestätigt den erfolgreichen Flight Review.

 

In Etappen zu den Opalminen und zum Ayers Rock

Erst will ich kurz die Mannschaft vorstellen, die sich am nächsten Morgen auf die Tour begibt. Heiner Backer und ich, wir sind die Piloten, beide mit PPL. Herbert Grosser und Viktor Weber sind unsere Mitflieger. Unser persönliches Gepäck haben wir aufs Allernotwendigste reduziert. Dafür bunkern wir Wasser und Notrationen. Die Tanks unserer C 182 sind zu 2/3 voll. Damit bleibt die Maschine, die Auf VH-TRE hört, im Gewichtslimit. Und selbst für unsere längsten Legs haben wir imme rnoch eine beruhigende Treibstoffreserve.

In Redcliffe vor dem Start

Den 380-Meilen Flug nach Charleville schaffen wir in drei Stunden. Eigentlich verläuft er absolut normal. Und doch hat uns etwas verwundert. Von Redcliffe, also von der Küste kommend, überfliegt man die Berge der Great Dividing Range ins Landesinnere. Und erst dort, wo es eigentlich deutlich trockener ist, stoßen wir auf einen etwa 40 km breiten Wolkengürtel, den wir aber problemlos überfliegen können.

Charleville

Birdsville, das erste Bier

Wenn die Straßen in Charleville nicht geteert wären, könnte man meinen, im alten Wilden Westen zu sein. Am nächsten Tag geht es weiter nach Birdsville. Wieder um die 380 Meilen. Die Landschaft unter uns wird immer karger. So einsam die Orte im Outback auch sind – während wir noch auf der Bahn ausrollen, meldet sich eine Maschine im Anflug auf den Platz. Auf dem Flug nach Darwin kommt sie nur zum Tanken und einen Toilettenstop für die acht Fluggäste.

Birdsville ist australienweit bekannt für das alljährliche Pferderennen im September. Dann erwacht es für eine Woche aus dem Dornröschenschlaf. Unser Quartier – das Birdsville Hotel – liegt direkt am Flugplatz, nur 50 m vom geparkten Flugzeug. Es wird hauptsächlich von Autotouristen genutzt, die auf dem Weg von Brisbane nach Alice Springs hier übernachten. Erwähnenswert ist das Geothermie-Projekt. Aus Erdwärme, Wasser mit 92 Grad kommt aus der Erde, wird der Strom für den gesamten Ort erzeugt.

Opalminen bei Coober Pedy

Die nächste Etappe nach Coober Pedy ist ein bisschen kürzer, führt dafür aber großteils über das ausgetrocknete Chanel Country. Es ist Outback pur! Keine Spur von Zivilisation ist zu entdecken. Erst die letzten 50 Meilen vor unserem Ziel sieht man Schotterpisten, Wasserstellen und hin und wieder Gebäude. Es gibt unzählige Opalminen um die Stadt. Viele davon sind aufgelassen. Neben jeder ist ein Hügel von herausgeholtem Material. Es sieht aus wie ein Gelände mit überdimensionalen Maulwurfhügeln.
Am Flugplatz treffen wir zwei Pilatus der Flying Doctors an, die bald nach unserer Ankunft abfliegen. Den Transfer in die Stadt erledigt das Hotel. Und das muss ich doch etwas eingehender beschreiben. Die Zimmer, aber auch das Cafe und verschiedene Ausstellungsräume sind unterirdisch, einfach aus dem Fels gefräst. Das wurde den Opalgräbern abgeschaut, weil die sich ihre Minen zum Teil in unterirdische Behausungen umfunktioniert haben. Erreicht wird damit ein ausgeglichenes Wohnklima bei den hier sehr starken Temperaturschwankungen an der Oberfläche. Selbst Kirchen, eine große serbisch-orthodoxe und eine etwas kleinere anglikanische wurden unterirdisch angelegt. Wohl immer auch in der Hoffnung, man könnte dabei auf Opale stoßen.

Coober Pedy, unterirdisches Hotelzimmer

Nach der Erdmenschen-Nacht nehmen wir die Strecke nach Ayers Rock unter die Schwingen. Ein Drei-Stunden-Flug bringt uns zum Heiligtum der Aborigines. Es darf, wie auch die 20 km westlich davon liegenden Olgas, nur auf einer genau festgelegten Route umflogen werden. Spektakulär ist der Sonnenuntergang am Uluru, wie der Felsmonolith in der Sprache der Eingeborenen heißt. Seine Farbe wechselt dann von rostrot zu braun und später violett.

Flug um den Ayers Rock

Abflug von Alice Springs

Während der Flughafen von Ayers Rock trotz Linien- und Charterbetrieb mit B 737 ohne Tower und Flugsicherung auskommt, ist das nächste Ziel, Alice Springs ein Platz mit Kotrollzone und Tower. Übrigens der erste auf der Tour nach der Validation. Die Stadt Alice Springs war sicher in der Vergangenheit von besonderer Bedeutung für den Nord-Süd- Verkehr. Heute ist die Eisenbahn durchgehend befahrbar und die Durchquerung des Kontinents nicht mehr so mühevoll.

 

Ein Schock vor dem Flug ans Great Barrier Reef

Der nächste Tag sieht uns schon früh morgens am Flughafen. Ein Mitarbeiter des Flughafens lässt uns durch ein Tor im Sicherheitszaun zum Flugzeug. Wir stellen unser Gepäck vor der Maschine ab und schauen einer Zweimot zu, die gerade neben uns die Motoren anlässt und wegrollt. Dann wollen wir unser Flugzeug aufschließen und finden den Schlüssel nicht mehr. Dabei hatten wir ihn beim Abstellen des Gepäcks noch in der Hand! Es ist wie verhext. Alles wird durchsucht – sogar den Flughafenmitarbeiter holen wir her, um in sein Auto zu schauen. Nichts! Und das um die 2000 km von Redcliffe entfernt.

Bei der Übernahme des Flugzeugs habe ich noch um einen Ersatzschlüssel gebeten, weil ich mir bei Streckenflügen immer einen mitnehme. Es war aber keiner zu haben. Wenn wir wenigstens ins Flugzeug kämen, dann könnten wir uns schon helfen, aber so haben wir erst einmal schlechte Karten. Unerwartete Hilfe kam plötzlich von einem Piloten, der auch mit einer Cessna wegfliegen will. Er meint, dass die Schlüssel oft auch an fremden Maschinen sperren. Und tatsächlich, die Tür ließ sich öffnen. Das eigentliche Wunder geschieht dann aber beim Einladen des Gepäcks. Herbert entdeckt den Schlüssel zwischen den dazugekauften Sechserpack Wasserflaschen. Er ist durch ein Loch in der Folie hineingerutscht, wahrscheinlich als die Zweimot losrollte und uns anblies.

Mit fast einer Stunde Verspätung geht es nun über das Outback nach Cloncurry zum Tanken und weiter über den Regenwald nach Innisfail. Der Regenwald heißt nicht nur so, da regnet es selbst in der Trockenzeit häufig. Aber letztendlich können wir uns doch durch die Regenschauer mogeln.

Am nächsten Morgen organisieren wir als erstes einen Leihwagen. Damit fahren wir zu einer nahe gelegenen Krokodilfarm. Es ist schon beeindruckend, wenn man diese scheinbar träge daliegenden Tiere sieht, die blitzschnell nach einem Happen Futter schnappen. Gut, dass uns ein Zaun von diesen Urtieren trennt. Danach durchstreifen wir den dazugehörigen Vogelpark, und brechen schließlich nach Cairns auf. Im Auto stellt sich schon nach kurzer Zeit ein sehr strenger Geruch ein. Da wird doch nicht einer von uns aus Angst vor den Krokodilen..... Nein, es ist nur Vogeldreck auf unseren Schuhsohlen, der den strengen Geruch verbreitet. Das lässt sich am nächsten Wasser in Ordnung bringen!

In der Krokodilfarm bei Innisfail

Abendessen in Cairns

Cairns ist der Ausgangspunkt für zwei Tagesausflüge. Der erste geht mit der Skyrail, einer über sieben Kilometer langen Seilbahn über den Regenwald hinweg nach Kuranda, einem kleinen Städtchen in den Bergen. Zurück fährt uns die romantische Scenic Railway über eine spektakulär angelegte Strecke. Beim zweiten Ausflug bringt uns ein Boot hinaus direkt ans Great Barrier Reef zum Schnorcheln. Von einem Glasbodenboot aus kann man dann das Reef und die vielen farbenfrohe Fische aus unmittelbarer Nähe bewundern.

 

Mit der Sonne im Rücken auf Südkurs

Nach einer Stunde Autofahrt sitzen wir endlich wieder in der Cessna. Die drei Tage ohne haben beinahe schon zu Entzugserscheinungen geführt! Die Route geht entlang der Küste nach Brampton Island, einer kleinen Insel 50 km nordöstlich der Hafenstadt Mackay. Auf dieser Strecke und auch den weiteren Etappen sind immer wieder Kontrollzonen und C-Lufträume zu durchfliegen. Die größeren Flugplätze in den Küstenstädten werden hier von der Luftwaffe mitgenutzt. Der Durchflug wird aber stets problemlos genehmigt, natürlich auf zugewiesenen Routen und Höhen. Und weil die Sonne hier mittags im Norden steht, haben wir sie bei Südkurs eben irgendwo im Rücken. Man gewöhnt sich schon daran. Trotzdem scheint im Unterbewusstsein immer wieder etwas verkehrt zu sein.

Brampton Island ist eine kleine Insel mit wunderschönen Korallengärten, einer komfortablen Hotelanlage und einem Landestrip. Noch in der Luft kommt die freundliche Begrüßung von der Rezeption. Ein Bus bringt uns vom geparkten Flugzeug zum 300 m entfernten Hotel. Das ist Service vom Feinsten! Als wir in der Abenddämmerung noch einmal zum Flugzeug laufen um Karten zu holen, tummeln sich ganz nahe an der Maschine etliche wilde Kängurus.

Ach hätten wir doch mehr Zeit! Aber schon am nächsten Tag geht die Reise weiter. Zuerst zu einem Tankstopp nach Mackay und dann zum Tagesziel Hervey Bay. Beim Abflug von Brampton Island hat die 4/8-Bewölkung noch eine recht niedrige Untergrenze, aber nach und nach wird es besser. Abwechslungsreich verläuft der Flug entlang der Küste, teilweise über den Pazifik mit kleinen Inseln darin, teilweise über Land mit riesigen Zuckerrohrplantagen. Bei Bundaberg überfliegen wir die Zuckerfabriken und die Bundaberg Rum Distillery. Hier entsteht der weltbekannte Bundy Rum. Vielleicht ist es ja nur Einbildung, aber wir können den guten Rum sogar im Cockpit riechen.

Von Hervey Bay setzt man nach Fraser Island über, der mit 120 km Länge größten Sandinsel der Welt. Wir gehen aber erst einmal mit der „Whale Song“ auf Walsuche. Die Buckelwale machen nämlich hier in den Küstengewässern Rast auf ihrem Zug nach Süden. Tatsächlich treffen wir nach über einer Stunde Fahrt auf Wale, die fast verspielt um unser Schiff schwimmen. Es ist unglaublich, aber als die Passagiere konzertiert den Walen zuwinken, legt sich einer auf die Seite und winkt mit der Flosse zurück. Das alles erinnert uns an die Verwandten der Wale, die Delphine.

Flug von Hervey Bay nach Faser Island

Am nächsten Tag nehmen wir unsere letzte Etappe unter die Flügel. Erst einmal suchen wir die gestrigen Walgründe auf und können aus der Luft tatsächlich vier Exemplare ausmachen. Dann wird Fraser Island umrundet. Auf der Ostseite der Insel sehen wir zwei ULs, die am Strand gelandet sind. Mit dem Flug durch die Kontrollzone von Maroochydore kommt schon ein wenig Wehmut auf. Es ist der kontrollierte Platz, zu dem unser Validationflug ging. 20 Minuten später stellen wir die VH-TRE in Redcliffe am Vorfeld ab. 30 Stunden hat sie treu und zuverlässig ihren Dienst getan.

 

Bis zum Rückflug nach Frankfurt haben wir noch drei Tage. Wir werden mit dem Auto nach Sydney fahren und diese interessante Stadt erkunden. Natürlich haben wir uns da einiges vorgenommen – die Oper, Chinatown, über die Harbour Bridge laufen und selbstverständlich  auch eine Hafenrundfahrt.

 

Gerhard Obernosterer

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